
Oman Sehenswürdigkeiten: die Top 5 und alle Highlights nach Region
Von Franziska Palgen · Reisedesigner ·
Die wichtigsten Sehenswürdigkeiten im Oman sind die Sultan-Qabus-Moschee und der Souk von Muttrah in Maskat, Fort und Souk von Nizwa, die Berge Jebel Shams und Jebel Akhdar, die Dünen der Wahiba Sands sowie Wadi Shab und Wadi Bani Khalid zum Baden. Mit zwei Wochen oder mehr kommen Salalah im Süden und die Schildkröten von Ras al Jinz hinzu. Bis auf Salalah und Musandam liegt alles höchstens rund drei Autostunden von Maskat entfernt.
Wir reisen selbst regelmäßig durch den Oman und arbeiten mit einem festen lokalen Partner zusammen. Fahrzeiten und Tipps beruhen auf unseren eigenen Routen.
Kurz gesagt: die Top 5 Sehenswürdigkeiten im Oman
- Sultan-Qabus-Moschee und Muttrah in Maskat. Das Aushängeschild des Landes und das stimmungsvollste Stück Altstadt.
- Fort und Souk von Nizwa. Eine Festung aus dem 17. Jahrhundert, Silber und Töpferwaren im Souk und freitags der Ziegenmarkt.
- Jebel Shams und Jebel Akhdar. Eine Wanderung am Rand einer 1.000 Meter tiefen Schlucht und Terrassendörfer auf 2.000 Metern.
- Wahiba Sands. Dünen bis 100 Meter Höhe und eine Nacht im Wüstencamp.
- Wadi Shab und Wadi Bani Khalid. Baden in türkisfarbenen Becken zwischen Felsen und Palmen.
Alle Sehenswürdigkeiten im Überblick: Fahrzeiten und beste Reisezeit
Oktober bis April ist die beste Reisezeit für den Oman, am angenehmsten November bis März. Salalah und Musandam erreichen Sie per Inlandsflug, alles andere mit dem Auto. Die Fahrzeiten gelten ohne Pausen.
| Ort | Region | Ab Maskat | Zeitbedarf | Beste Zeit |
|---|---|---|---|---|
| Sultan-Qabus-Moschee | Maskat | in der Stadt | 1 bis 1,5 Std. | Sa bis Do, 8 bis 11 Uhr |
| Muttrah und Souk | Maskat | in der Stadt | 2 bis 3 Std. | später Nachmittag |
| Altstadt von Maskat | Maskat | in der Stadt | halber Tag | vormittags |
| Daymaniyat-Inseln | Maskat | 1 Std. per Boot | halber Tag | Oktober bis Mai |
| Nizwa | Landesinneres | 1,5 Std. | 1 bis 2 Tage | Freitagmorgen |
| Bahla und Jabreen | Landesinneres | 2 Std. | halber Tag | vormittags |
| Jebel Akhdar | Berge | 2 Std., nur mit 4x4 | halber Tag | Rosenblüte Ende März bis Mitte April |
| Jebel Shams | Berge | 3 Std. | 1 Tag oder 1 Nacht | Sonnenaufgang |
| Misfat al Abriyeen | Berge | 2 Std. 15 Min. | 1 Std. | vormittags |
| Wahiba Sands | Wüste | 2 bis 2,5 Std. | 1 Nacht | Sonnenuntergang |
| Wadi Bani Khalid | am Wüstenrand | 3 Std. | 2 bis 3 Std. | unter der Woche vor 10 Uhr |
| Wadi Shab | Ostküste | 1 Std. 45 Min. | 3 bis 4 Std. | früh am Morgen |
| Bimmah Sinkhole | Ostküste | 1 Std. 15 Min. | 1 Std. | vormittags |
| Sur und Ras al Jinz | Ostküste | 2 Std. 15 Min. bis 3 Std. | 1 Nacht | Schildkröten Juni bis September |
| Salalah und Dhofar | Süden | 1,5 Std. Flug | 3 bis 4 Nächte | Oktober bis April |
| Musandam | Norden | 1 Std. Flug | 2 bis 3 Nächte | siehe Reisehinweise |
Maskat und die Küste: Moschee, Souk und Daymaniyat-Inseln
Maskat, international meist Muscat geschrieben, ist Start- und Endpunkt fast jeder Rundreise. Für die Sehenswürdigkeiten in Maskat brauchen Sie zwei volle Tage: einen für Moschee, Oper und Muttrah, einen für das Meer oder die Altstadt.
Sultan-Qabus-Moschee
Die Große Moschee von 2001 fasst 20.000 Gläubige und hat einen handgeknüpften Teppich von mehr als 4.000 m² sowie einen 14 Meter hohen Kronleuchter. Zeitbedarf: 1 bis 1,5 Stunden. Beste Zeit: um 8 Uhr zur Öffnung. Tipp: Nichtmuslime sind von Samstag bis Donnerstag zwischen 8 und 11 Uhr willkommen. Bedecken Sie Schultern und Knie, Frauen auch das Haar. Seit Anfang 2025 wird Eintritt erhoben, laut Experience Oman 8 Rial (Stand Oktober 2026).
Muttrah, Altstadt und Royal Opera House
Das alte Hafenviertel Muttrah hat eine Uferpromenade mit Dhows und einen überdachten Souk voller Weihrauch, Silber und Gewürze. In der Altstadt steht der Al-Alam-Palast zwischen den portugiesischen Forts Al Jalali und Al Mirani. Das Royal Opera House (2011) in Qurum können Sie bei einer Führung auch ohne Vorstellung besichtigen. Zeitbedarf: 2 bis 3 Stunden für Muttrah, ein halber Tag für Altstadt und Nationalmuseum. Beste Zeit: für den Souk der späte Nachmittag, wenn die Läden nach der Mittagspause wieder öffnen. Tipp: Der Fischmarkt an der Corniche ist morgens am lebendigsten.
Daymaniyat-Inseln
Die neun unbewohnten Inseln bilden ein Naturschutzgebiet, knapp eine Bootsstunde von Al Mouj entfernt, mit Korallen, Meeresschildkröten und Riffhaien. Zeitbedarf: ein halber Tag. Beste Zeit: Oktober bis Mai, dann ist die Sicht unter Wasser am besten. Tipp: In der Brutzeit von Mai bis Oktober dürfen Sie nicht an Land, schnorcheln können Sie das ganze Jahr.

Landesinnere und Berge: Nizwa, Jebel Akhdar und Jebel Shams
Das kulturelle Herz des Oman: Festungen, Lehmdörfer und Palmenoasen am Fuß des Hadschar-Gebirges, mit Nizwa als Ausgangspunkt.
Nizwa: Fort, Souk und Ziegenmarkt
Nizwa ist die wichtigste Stadt im Landesinneren. Das Fort aus dem 17. Jahrhundert mit seinem runden Turm überragt den Souk mit Silber, Töpferwaren und Halwa. Zeitbedarf: ein voller Tag. Beste Zeit: freitags zwischen etwa 7 und 9 Uhr zum Ziegenmarkt. Tipp: Gehen Sie danach direkt ins Fort, bevor es heiß wird. Ausländische Besucher zahlen etwa 5 Rial Eintritt (Stand 2025).
Bahla, Jabreen und das Oman Across Ages Museum
Rund 40 Kilometer von Nizwa entfernt liegen das Fort von Bahla, seit 1987 UNESCO-Welterbe, und das Jabreen Castle mit bemalten Holzdecken. Das interaktive Oman Across Ages Museum in Manah ist 20 Minuten von Nizwa entfernt. Zeitbedarf: ein halber Tag für die Festungen, zwei Stunden für das Museum. Tipp: Verbinden Sie alles an einem Tag, wie in der 14-tägigen Reise.
Jebel Akhdar: Terrassendörfer und Rosen
Der Jebel Akhdar, der Grüne Berg, ist eine Hochebene auf etwa 2.000 Metern mit Terrassengärten an der Schluchtkante. Der Three Village Walk durch Al Aqr, Al Ayn und Ash Shirayjah ist rund 4 Kilometer lang und dauert 1,5 bis 2 Stunden. Zeitbedarf: ein halber Tag oder eine Nacht. Beste Zeit: Ende März bis Mitte April zur Rosenblüte. Tipp: Am Polizeiposten am Fuß des Berges wird jedes Auto ohne Allradantrieb zurückgeschickt. Nehmen Sie eine warme Jacke mit, oben ist es 10 bis 15 Grad kühler.
Jebel Shams und der Balcony Walk
Der Jebel Shams ist mit 3.009 Metern der höchste Berg des Oman. Besucher kommen wegen des Wadi Ghul, einer rund 1.000 Meter tiefen Schlucht, und wegen des Balcony Walks (W6) entlang der Kante zum verlassenen Dorf As Sab, etwa 3,5 Kilometer pro Richtung. Zeitbedarf: ein Tagesausflug ab Nizwa oder eine Nacht auf dem Plateau. Beste Zeit: Sonnenaufgang, Start vor 8 Uhr. Tipp: Der Weg hat kein Geländer und ist nichts für Menschen mit Höhenangst. Für das letzte Stück Schotterstraße zum Plateau ist ein Geländewagen dringend zu empfehlen.

Misfat al Abriyeen und Al Hamra
Durch das Lehmdorf Misfat al Abriyeen fließt ein Falaj, ein jahrhundertealter Bewässerungskanal, vorbei an Dattelpalmen und Bananenstauden. Al Hamra hat ein altes Viertel mit mehrstöckigen Lehmhäusern. Zeitbedarf: eine Stunde pro Dorf. Tipp: Beide Dörfer sind bewohnt. Bedecken Sie Schultern und Knie und fragen Sie, bevor Sie Menschen fotografieren.
Wüste: Wahiba Sands und Wadi Bani Khalid
Die Wahiba Sands sind die am besten erreichbare Sandwüste des Oman, 2 bis 2,5 Stunden von Maskat. Das Wadi Bani Khalid liegt in den Bergen nördlich davon, 50 Minuten von Bidiyah am Rand der Dünen.
Wahiba Sands
Die Wahiba Sands, offiziell Sharqiya Sands, erstrecken sich über rund 180 mal 80 Kilometer, mit Dünen bis 100 Meter Höhe. Sie übernachten in einem Camp 10 bis 20 Kilometer in den Dünen. Zeitbedarf: eine Nacht. Beste Zeit: Sonnenuntergang auf einer Düne, von Oktober bis April. Tipp: Als Selbstfahrer fahren Sie nicht selbst in die Dünen, das Camp holt Sie am Rand ab. Im Dezember und Januar sinken die Temperaturen nachts auf 10 °C oder darunter. Mehr dazu in Wüstennächte im Oman.
Wadi Bani Khalid
Das Wadi Bani Khalid führt das ganze Jahr Wasser: grüne Becken zwischen Palmen und Felsblöcken, fünf Minuten zu Fuß vom Parkplatz. Zeitbedarf: 2 bis 3 Stunden. Beste Zeit: unter der Woche vor 10 Uhr. Am omanischen Wochenende, Freitag und Samstag, ist es voll. Tipp: Baden Sie in T-Shirt und knielanger Hose, ein Bikini ist hier fehl am Platz.

Ostküste: Wadi Shab, Sur und Ras al Jinz
Entlang der Küstenstraße von Maskat nach Sur liegen die bekanntesten Wadis des Oman, am Ende warten die Schildkröten von Ras al Jinz.
Wadi Shab
Das Wadi Shab ist das bekannteste Wadi des Oman: eine kurze Überfahrt mit dem Boot, eine Dreiviertelstunde zu Fuß durch die Schlucht und dann schwimmend bis in eine Höhle mit Wasserfall. Zeitbedarf: 3 bis 4 Stunden. Beste Zeit: früh am Morgen und unter der Woche. Tipp: Nehmen Sie Wasserschuhe, einen wasserdichten Beutel und ein T-Shirt mit, das Sie über der Badekleidung tragen. Das Boot kostet etwa 1 Rial pro Person, hin und zurück (Stand 2025). Gehen Sie nie in ein Wadi, wenn Regen angesagt ist.
Bimmah Sinkhole, Fins Beach und Wadi Tiwi
Unterwegs liegen das Bimmah Sinkhole, ein türkisfarbenes Karstloch zum Baden, und der weiße Strand von Fins. Das Wadi Tiwi gleich neben dem Wadi Shab ist grüner und ruhiger, mit Bergdörfern und Bananenplantagen. Zeitbedarf: eine Stunde für Bimmah, ein halber Tag für das Wadi Tiwi. Tipp: Übernachten Sie in einem Gästehaus in Tiwi, dann sind Sie morgens als Erste im Wadi.
Sur und Ras al Jinz
In Sur werden auf der Werft noch hölzerne Dhows von Hand gebaut. Eine Dreiviertelstunde weiter, bei Ras al Jinz, kommen Grüne Meeresschildkröten das ganze Jahr zur Eiablage an Land, am häufigsten von Juni bis September. Zeitbedarf: ein halber Tag für Sur und eine Nacht am Reservat. Beste Zeit: die Führung abends oder kurz vor Sonnenaufgang. Tipp: Den Strand dürfen Sie nur mit einem Guide des Reservats betreten. Reservieren Sie vorab, vor allem in den Sommermonaten.
Dhofar und Salalah: Weihrauch, Khareef und Baobabs
Salalah liegt auf der Straße rund 1.000 Kilometer von Maskat entfernt, 1,5 Stunden Flug, und wirkt wie ein anderes Land. Von Oktober bis April ist es sonnig bei 27 bis 32 °C am Tag. Im Khareef, vom 21. Juni bis 21. September, färben Nebel und Nieselregen die Berge grün, bei 27 bis 29 °C, doch das Meer ist dann zu rau zum Baden. Planen Sie für die Sehenswürdigkeiten in Salalah 3 bis 4 Nächte ein.
Wadi Darbat, Jebel Samhan und die Baobabs
Das Wadi Darbat ist eine Oase mit einem See, Kamelen und einem Wasserfall, der vor allem während und kurz nach dem Khareef fließt. Vom Jebel Samhan blicken Sie über die Küstenebene, und im Wadi Hinna stehen Baobabs, Bäume, die man eher in Afrika erwartet. Zeitbedarf: ein Tag. Tipp: Außerhalb des Khareef ist der Wasserfall oft trocken, der See führt aber das ganze Jahr Wasser.

Mughsail und Fazayah
Westlich von Salalah schießen Blowholes in den Klippen von Mughsail Meerwasser in die Höhe, am höchsten bei starker Dünung. Weiter westlich liegen die stillen Buchten von Fazayah Beach. Zeitbedarf: ein halber Tag. Tipp: Die letzten 6 Kilometer nach Fazayah sind eine steile Schotterpiste, fahren Sie also mit Allrad. Baden Sie nur in ruhigen Buchten und im Khareef gar nicht.
Al Baleed, Ubar und die Rub al Khali
Al Baleed, die Ruinen einer mittelalterlichen Hafenstadt mit Weihrauchmuseum, gehört mit Sumhuram, Wadi Dawkah und Shisr zum UNESCO-Welterbe Land des Weihrauchs. Über Shisr, das oft mit dem legendären Ubar gleichgesetzt wird, fahren Sie in 2,5 bis 3 Stunden an den Rand der Rub al Khali, der größten zusammenhängenden Sandwüste der Welt. Zeitbedarf: ein halber Tag für Al Baleed, ein Tag für die Wüste.
Musandam: nur, wenn die Reisehinweise es zulassen
Musandam ist die Fjordlandschaft des Oman, doch das Auswärtige Amt rät derzeit von Reisen dorthin ab (Stand Oktober 2026). Wir planen Musandam erst wieder ein, wenn die Reisehinweise es zulassen.
Die Halbinsel liegt an der Straße von Hormus und ist durch die Emirate vom übrigen Oman getrennt. Sobald es wieder möglich ist, fahren Sie dort mit einer Dhow durch den Khor Sham, einen 17 Kilometer langen Fjord, oft mit Delfinen neben dem Boot. Den aktuellen Stand lesen Sie in Ist Oman sicher?
Sehenswürdigkeiten kombinieren: Oman in 7, 10 oder 14 Tagen
In 7 Tagen sehen Sie Maskat, die Wüste und die Berge, in 10 Tagen zusätzlich die Ostküste und in 14 Tagen auch Salalah. Alle Preise sind Ab-Preise pro Person bei Doppelbelegung, ohne Flüge.
7 Tage: Maskat, Wüste und Berge
Die Oman Rundreise 7 Tage führt von Maskat in die Wahiba Sands, über den Jebel Akhdar nach Nizwa und nach dem Balcony Walk am Jebel Shams zurück nach Maskat. Ab 999 € als Selbstfahrer, ab 1.749 € mit Fahrer-Guide.
10 Tage: dazu die Ostküste
Die Oman Rundreise 10 Tage ergänzt Bimmah, Fins Beach, Wadi Tiwi und Sur sowie einen Schnorcheltag an den Daymaniyat-Inseln. Ab 1.449 € als Selbstfahrer, ab 2.499 € mit Fahrer-Guide.
14 Tage: Norden und Süden
Die Oman Rundreise 14 Tage nimmt sich mehr Zeit für Bahla, Jabreen, Misfat und eine Nacht am Jebel Shams und fliegt dann für drei Tage nach Salalah. Ab 2.099 € als Selbstfahrer, ab 3.899 € mit Fahrer-Guide. Den Ablauf Tag für Tag mit Fahrzeiten finden Sie in unserem Reisetipp Oman Rundreise 14 Tage: Route.
Alles sehen, mit Wadi Bani Khalid, Ras al Jinz und der Küstenstraße in den Süden? Das bietet die Oman Rundreise 18 Tage, ab 2.799 € als Selbstfahrer, ab 4.999 € mit Fahrer-Guide. Wie das Selbstfahren funktioniert, lesen Sie bei der Oman Rundreise als Selbstfahrer und unter Mietwagen im Oman.
So planen wir das in Ihre Reise ein
Jede Reise ist eine Privatreise: Sie fahren selbst mit einem versicherten Geländewagen oder reisen mit einem englischsprachigen omanischen Fahrer-Guide, und Tempo, Reihenfolge und Unterkünfte stimmen wir auf Sie ab. Maskat, Nizwa, Jebel Akhdar, Jebel Shams und die Wahiba Sands sind in allen vier Beispielreisen enthalten, Wadi Shab, Wadi Bani Khalid und Ras al Jinz standardmäßig in der 18-tägigen Reise. Musandam planen wir nicht ein, solange das Auswärtige Amt abrät.
Sie möchten das Wadi Bani Khalid auch in einer kürzeren Reise sehen oder sind unsicher, was zu Ihrer Reisedauer passt? Vereinbaren Sie ein kostenloses Beratungsgespräch für Ihre individuelle Oman-Reise oder sehen Sie sich alle Rundreisen durch den Oman an.


